Gemeinde Bodenwöhr

1. Bürgermeister Richard Stabl

Schwandorfer Str. 20
92439 Bodenwöhr

Telefon (09434) 9402-0 Zentrale

Telefax (09434) 9402-20

E-Mail E-Mail:
www.bodenwoehr.de


Veranstaltungen


28.09.​2018 bis
30.09.​2018
Vereinsausflug „Hüttenwochenende in Lam“
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29.09.​2018
14:00 Uhr
Alles rund um den Apfel
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29.09.​2018
14:16 Uhr
"Alles rund um den Apfel", OGV Kindergruppe "Bodenwöhrer Luchse"
"Alles rund um den Apfel" [mehr]
 
31.10.​2018
Halloween Wanderung
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01.12.​2018
Fackelschwimmen
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24.12.​2018
13:00 Uhr
Warten auf das Christkind mit dem Bodenwöhrer Weihnachtsengel Martia Burger
von 13.00 - 15.00 Uhr [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Baubeginn zur Erneuerung der Wasserleitung in der Ortsstraße Ludwigsheide

(17.09.2018)

Die Gemeinde Bodenwöhr informiert, dass im Zuge der Sanierung der Wasserleitungen in der Gemeinde Bodenwöhr, es in einem weiteren Bauabschnitt, ab 01. Oktober 2018 in Bodenwöhr in der Ortsstraße Ludwigsheide, beginnend ab Brauereigasthof Jacob bis einschließlich Campingplatz Schießl, zu Verkehrseinschränkungen kommen wird. Bis voraussichtlich Mitte Dezember 2018 wird in diesem Bereich die Trinkwasserversorgungsleitung und die dazugehörigen Hausanschlussleitungen erneuert.

Die Tiefbauarbeiten und Verlegung der Trinkwasserleitung werden durch die Fa. Haimerl, Viechtach, ausgeführt. Fertiggestellt werden sollen die Arbeiten voraussichtlich bis Mitte Dezember 2018.

Im Zuge dieser Bauarbeiten werden auch für das Bayernwerk Stromversorgungskabel mitverlegt.

 

Der Anliegerverkehr ist während dieser Zeit frei. Es kann jedoch vereinzelt zu Einschränkungen des Zu- und Abfahrtsverkehrs kommen. Die Baufirma ist angehalten sich mit den jeweiligen Grundstücksbewohnern in Verbindung zu setzen.

 

Die Anwohner bzw. Verkehrsteilnehmer werden um Kenntnisnahme und Ihr Verständnis gebeten.

Foto zur Meldung: Baubeginn zur Erneuerung der Wasserleitung in der Ortsstraße Ludwigsheide
Foto: Baubeginn zur Erneuerung der Wasserleitung in der Ortsstraße Ludwigsheide

Hammerseefest Bodenwöhr 2018

(24.07.2018)

Um das Ufer reihen sich verschiedene Buden aus denen der verführerische Duft so manches "Schmankerl" die Besucher lockt.  Bei gelassener Stimmung feiern Einheimische und Besucher aus nah und fern zusammen und trinken dabei eine Maß des einheimisch gebrauten Bieres aus der Familienbrauerei Jacob. Untermalt wird die Szenerie durch verschiedene Musikgruppen aus den unterschiedlichsten Genres. Das alles geschieht mit dem einzigartigen Panorama auf den 8 km langen See. Genau diese einzigartige Atmosphäre gibt es nur am Hammerseefest in Bodenwöhr, welches am 11. August 2018 wieder zahlreiche Besucher in den ehemaligen Hüttenwerksort locken wird. Höhepunkt der Kultveranstaltung ist das Feuerwerk, welches den Hammersee wieder imposant in Szene setzen wird. Auf die kleinen Besucher wartet ein tolles Kinderprogramm, während am Flohmarkt nach Herzenslust gestöbert werden darf. Lassen Sie sich die ausgelassene Stimmung und die musikalische Vielfalt entlang des Ufers nicht entgehen!

Foto zur Meldung: Hammerseefest Bodenwöhr 2018
Foto: Hammerssefest 2018

Bodenwöhrer Bürgerfest 2018

Bodenwöhrer Bürgerfest 2018

vom 14. bis 15. Juli

 

Wenn das Ortszentrum zur Festmeile wird, sich ein Stand mit leckeren „Schmankerln“ an den nächsten reiht  und Gute-Laune-Musik die Gäste zum Tanzen bringt – genau das erwartet die Besucher des traditionellen Bodenwöhrer Bürgerfests am 14. und 15. Juli 2018. Mittlerweile laden die Gemeinde und deren ortsansässige Vereine Einheimische und Gäste bereits zum 25. Mal ein zusammen in dieser entspannten und lockeren Atmosphäre zu feiern. Musikalisch ist einiges geboten. Den Auftakt am Samstag um 17 Uhr gestalten die "Rotzlöffl". Zum traditionellen Frühshoppen ab 11 Uhr dürfen sich die Besucher auf "Mamma Mia" freuen. Den Abschluss am Sonntagabend gestaltet ebenfalls die Band "Mamma Mia". Auch für ein vielfältiges Kinderprgramm ist gesorgt wie Nübler's Kindereisenbahn oder Hüpfburgen und Kinderschminken. Für alle Fußballbegeisterten wird das Finale der WM auf Großleinwand übertragen. Dabei darf natürlich das mehrfach prämierte Bier des Brauereigasthofs Jacob nicht fehlen. Kulinarisch sorgen die Vereine für die Verpflegung der zahlreichen Besucher. Hier ist garantiert für jeden was dabei! Seien Sie dabei, wenn es 2018 am Rathausplatz heißt "o'zapft is"!

Foto zur Meldung: Bodenwöhrer Bürgerfest 2018
Foto: Bodenwöhrer Bürgerfest 2018

Bauarbeiten "Im Sandfeld"

(25.06.2018)

Die Wasserleitungssanierungsarbeiten neigen sich dem Ende zu. Aus diesem Grund muss der „Sandmühlweg“ wegen den Asphaltierungsarbeiten vom 27.06.2018 bis 29.06.2018 komplett gesperrt werden. Wir bitten Sie deshalb, ihre Fahrzeuge außerhalb des Baustellenbereichs zu parken.

 

Die Müllabfuhr kann somit den „Sandmühlweg“ nicht bedienen. Bitte bringen Sie die Tonnen an die Kreuzung Sandmühlweg/ Gartenstraße und Sandmühlweg/Hauptstraße und kennzeichnen Sie Ihre Tonne.

 

Zudem werden am 27.06.2018 und 28.06.2018 und am 02.07.2018 und 03.07.2018 in den Straßen „Sandfeldstraße“, „Gartenstraße“, „Sandmühlweg“ und „Blumenstraße“ Fugenvergussarbeiten durchgeführt. Wir bitten Sie auch hier, Ihre Fahrzeuge außerhalb zu parken.

 

Bitte informieren Sie auch die Anwohner, die nicht auf diesem Wege an diese Information gelangen können.

 

Die Anwohner bzw. Verkehrsteilnehmer werden um Kenntnisnahme und Ihr Verständnis gebeten.

Sperrmüllsammlung

(13.06.2018)

Sperrmüllsammlung 2018 in Bodenwöhr

 

 

 

 

Di. 19.06.2018

 

Bodenwöhr

 

Gemeinde Bodenwöhr, die Ortsteile:

Altenschwand, Bahnhof Altenschwand, Neuenschwand, Warmersdorf

 

Mi. 20.06.2018

Bodenwöhr

Gemeinde Bodenwöhr, die Ortsteile:

Blechhammer, Windmais, Buch, Erzhäuser, Pechmühle, Taxöldern, Pingarten

 

Do. 21.06.2018

Bodenwöhr

Gemeinde Bodenwöhr, die Straßenzüge:

gesamter Ortsbereich

 

 

Information zur Sperrmüllsammlung

Gesammelt werden Hausmüllgegenstände, die aufgrund ihrer Größe nicht in die Restmülltonne passen (z.B. Sofas, Sessel, Teppiche, Matratzen usw.).

Als Schrott, der ebenfalls abgeholt wird, gelten Gegenstände aus Eisen wie z.B. Blechwannen, Dachrinnen und Fahrräder.

Sperrige Gegenstände, die überwiegend aus Holz bestehen (z.B. Tische, Türen und andere Gegenstände aus Holz aus dem Innenbereich), werden getrennt von den übrigen Abfällen gesammelt. Es wird deshalb darum gebeten, die holzigen Abfälle separat von den übrigen Abfällen bereit zu stellen.

 

Das maximale Kantenmaß der bereitgestellten Gegenstände sollte 1,50 m nicht überschreiten.

Das Landratsamt Schwandorf weist insbesondere darauf hin, dass aufgrund der umweltbelastenden Bestandteile keine Elektrogeräte gesammelt werden. Für diese stehen die bekannten gesonderten Entsorgungswege bereit.

Nicht zum Sperrmüll gehören außerdem Säcke und Kartonagen gefüllt mit Restmüll, Baustellenabfälle, Agrarfolien, Altreifen und Bauschutt.

Problemabfälle wie Batterien, Leuchtstoffröhren, Lacke etc. können in einer separaten Problemmüllsammlung abgegeben werden.

Die zu entsorgenden Gegenstände sollen an einer für die Sammelfahrzeuge leicht erreichbaren Stelle gelagert werden. Die Bereitstellung soll am Abholtag ab 6.00 Uhr morgens (oder am Tag zuvor) erfolgen. Gegenstände die nicht mitgenommen werden dürfen, müssen vom Eigentümer zurück genommen und fachgerecht entsorgt werden.
 

Foto zur Meldung: Sperrmüllsammlung
Foto: Sperrmüllsammlung

Asphaltierungsarbeiten "Im Sandfeld"

(12.04.2018)

 

Die Gemeinde Bodenwöhr teilt mit, dass nach Rücksprache mit der Baufirma, am Montag, den 16.04.2018 und Dienstag, den 17.04.2018 die Asphaltierungsarbeiten in den Straßen „Sandfeldstraße“, „Werkstraße“ und „Gartenstraße“ stattfinden.

 

Der Anliegerverkehr ist während dieser Zeit frei. Jedoch bitten wir alle Anwohner, ihre Fahrzeuge an diesen beiden Tagen nicht auf der Straße zu parken.

 

Bitte informieren Sie auch die Anwohner, die nicht auf diesem Wege an diese Information gelangen können.

Die Anwohner bzw. Verkehrsteilnehmer werden um Kenntnisnahme und Ihr Verständnis gebeten.

Foto zur Meldung: Asphaltierungsarbeiten "Im Sandfeld"
Foto: Asphaltierungsarbeiten "Im Sandfeld"

Vorankündigung Sperrmüllsammlung

(16.03.2018)

Im Landkreis Schwandorf findet in unregelmäßigen Abständen eine Sperrmüllsammlung statt. Auch im Jahr 2018 wird diese Sammlung für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos angeboten. Derzeit laufen die Vorbereitungen, damit die Abfuhr vom 09.04.2018 bis voraussichtlich 27.07.2018 flächendeckend in allen Gemeinden des Landkreises Schwandorf erfolgen kann.

 

Nach derzeitigem Stand wird die Abfuhr in der Gemeinde Bodenwöhr in der Zeit vom 19.06.2018 – 22.06.2018 erfolgen.Eine genaue Aufstellung mit den einzelnen Straßenzügen und Ortsteilen erfolgt wenige Wochen vor dem Start der Sammlung.

 

Die konkreten Tourenpläne mit weiteren Hinweisen zu den Gegenständen die gesammelt werden, werden zur gegebenen Zeit auf der Internetseite bzw. in den Lokalteilen der Tageszeitungen veröffentlicht.

BEGINN DER BAUARBEITEN ZUR WASSERLEITUNGSERNEUERUNG IN DER HAUPTSTRAßE (ST 2398)

(16.03.2018)

Die Gemeinde Bodenwöhr teilt mit, dass nach Rücksprache mit der Baufirma, ab Mittwoch, den 21.03.2018 die Bauarbeiten zur Erneuerung der Wasserleitung in der Hauptstraße/ St 2398 (Haus-Nr. 19 bis 40) beginnen. Durch diese Arbeiten wird es über einen längeren Zeitraum zur Vollsperrung der Staatsstraße 2398 (Haus-Nr. 19 bis 40) kommen.

 

Aus diesem Grund kann auch die Müllabfuhr nicht wie gewohnt jeden Straßenzug bedienen. Sammelstellen für die Mülltonnen sowie die Wertstoffsäcke zur Abholung sind hierfür die Kreuzung Wirtskellerweg/ Hauptstraße und Kreuzung Eden Parkplatz/ Hauptstraße. Wir bitten die Anwohner, Ihre Mülltonnen zu kennzeichnen und an den genannten Sammelstellen zur Abholung bereitzustellen.

 

Des Weiteren wird in dieser Zeit die Bushaltestelle „Apotheke“ nicht angefahren (nächste Haltestelle „Kriegerdenkmal“). Eine Umleitung ist ausgeschildert. Der normale Fahrzeugverkehr bis 3,5 to wird über die Schwandorfer Straße umgeleitet. Der Schwerlastverkehr wird über die SAD 14 und die B85 umgeleitet. Fußgänger und Radfahrer können den Buchbauer Edeka Markt wie gewohnt über die Hauptstraße/ St 2398 erreichen.

 

Bitte informieren Sie auch die Anwohner, die nicht auf diesem Wege an diese Information gelangen können.

Die Anwohner bzw. Verkehrsteilnehmer werden um Kenntnisnahme und Ihr Verständnis gebeten.

Straßenkehrung in der Gemeinde Bodenwöhr

(16.03.2018)

Die Gemeindeverwaltung weist darauf hin, dass ab Montag, 19.03.2018 die Frühjahrskehrung 2018 in der Gemeinde Bodenwöhr durch die Firma Lober stattfindet.

 

Gekehrt wird in Bodenwöhr und Blechhammer, in den Ortsteilen Windmais, Erzhäuser,

Pingarten, Taxöldern, Warmersdorf, Alten- und Neuenschwand jeweils die Ortsdurchfahrten und zusätzlich im Ortsteil Buch die Ortsstraße „Hummelbergweg“.

 

Wir bitten die betroffenen Anlieger ihre Fahrzeuge möglichst ab Sonntagabend nicht auf den genannten Straßen zu parken damit die Kehrmaschine die Straßen ungehindert kehren kann.

 

Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis.

Presseartikel "Das Leitungswasser sorgt für Ärger"

(16.03.2018)

„Achtung! Keime im Trinkwasser!“ Diese Meldung der Gemeindeverwaltung erschreckte die Bürger in Bodenwöhr erstmals Anfang Dezember. Bei einer Routineuntersuchung waren Auffälligkeiten festgestellt worden. Das Wasser sollte abgekocht werden, so der zeitweilige Rat. Auch nach intensiven Untersuchungen und umfangreichen Maßnahmen der Gemeinde steht man immer noch vor einem Rätsel: Was ist die Ursache? Vergangenen Samstag beendete man nun die Chlorierung des Wassers, denn die Werte hatten sich normalisiert. Doch Gemeinde und Gesundheitsamt sind nach wie vor alarmiert.

Engmaschig, nämlich alle acht bis zehn Tage, werde das Wasser an 28 Stellen im gesamten Gemeindegebiet untersucht, versichern Mario Pichlmeier vom Gesundheitsamt Schwandorf und die Verantwortlichen der Gemeinde und betonen: „Es gibt keinerlei Verbrauchseinschränkungen und keinen direkten Nachweis von Krankheitserregern. Vom Säugling bis zum Greis darf das Wasser jeder bedenkenlos trinken ohne es abzukochen.“ Denn es handele sich nicht um coliforme Bakterien. Doch was ist mit „Verunreinigungen“ gemeint? Erhöht war immer wieder die „Koloniezahl“ bei 22 Grad. Damit erfasse man, so Pichlmeier, gram-negative, nicht sporenbildende Bakterienarten.

Nach der Ursache wird gesucht

Der Nachweis einer erhöhten Koloniezahl gäbe keinen Aufschluss über bestimmte Krankheitserreger, sondern diene als Indikator für eine mögliche mikrobielle Belastung des Wasserversorgungssystems nach der Aufbereitung bis zur Trinkwasserinstallation. „Wir tun alles, um die Ursache herauszufinden“, sagen die Wasserwarte Walter Spirk und Michael Vitzthum sowie dritter Bürgermeister Georg Hoffmann. „Solange ich bei der Gemeinde arbeite, also seit 35 Jahren, war das Wasser immer von ausgezeichneter Qualität“, erklärt Spirk und schüttelt bekümmert und ratlos den Kopf. Auch Pichlmeier hatte einen Fall in solcher Konstellation bisher noch nicht.

Routinemäßig werden drei Hochbehälter Hinterrandsberg, Pingarten und Mappenberg jährlich fachmännisch gereinigt. Im Behälter Mappenberg wurden am 4. Dezember kurz nach einer Reinigung erste Auffälligkeiten festgestellt, und zwar im neuen Teil. Trotz einer schnell erfolgten Nachreinigung ist die Koloniezahl erhöht geblieben. Am 11. Dezember musste man schließlich im gesamten Netz Auffälligkeiten feststellen; das Wasser wurde mit Chlor versetzt und die Werte normalisierten sich.

„Eine Fehleranalyse ist extrem schwierig.“

Georg Hoffmann

 

Mitte Januar wurde diese Maßnahme beendet, zwei Wochen später waren die Werte erneut erhöht. „Wir haben dann den alten Hochbehälter in Mappenberg außer Betrieb genommen, er ist ohnehin nicht notwendig, und wieder gechlort“, so Hoffmann. Zwei Tiefbrunnen hat die Gemeinde, das Wasser kommt aus 70 bis 105 Meter Tiefe aus der Bodenwöhrer Senke – und zwar mikrobiologisch völlig einwandfrei, wie Pichmeier versichert. Das habe man sofort eingehend untersucht. Die Kontamination müsse erst später erfolgen – doch wo?

 

Eine schwierige Fehleranalyse

Aus zwei Brunnen aus rund 100 Metern Tiefe wird Wasser in das Wasserwerk am Ortsrand gepumpt.

Von hier gelangt es in die drei Hochbehälter Hinterrandsberg, Pingarten und Mappenberg.

Der Grenzwert für die Koloniezahl liegt bei 100 KBE pro 100 Milliliter Wasser (Wert in Bodenwöhr: 1000).

 

Das größte Rätsel ist: Beide Netze, die von den zwei Tiefbrunnen versorgt werden, sind komplett voneinander unabhängig und nicht verbunden, und trotzdem war in beiden Netzen einschließlich aller drei Hochbehälter gleichzeitig die Koloniezahl erhöht. Man habe sämtliche Möglichkeiten für die Ursache in Betracht gezogen, so Hoffmann. Zurzeit werden im Gemeindegebiet einige Leitungen saniert oder erneuert, wie am Sandfeld – könnte das etwas damit zu tun haben? Erneut hatte die Gemeinde alle Hochbehälter reinigen lassen, von einer zweiten Firma – doch vergebens.

 

Die Bodenwöhrer sind verärgert

 

Sämtliche Komponenten der Wasserbereitung wurden überprüft, so Hoffmann, außerdem arbeite man eng mit Experten des Probenlabors und dem Gesundheitsamt zusammen. Doch viele verärgerte Bürger, die den Geruch nach Chlor aus dem Wasserhahn nicht länger hinnehmen wollen, fragen: Warum dauert das so lang? „Das Chlor muss sich verteilen und wirken können“, erklärt Pichlmeier. „Und die Probenentnahmen müssen 48 Stunden bebrütet werden.“ Außerdem, so Hoffmann, müsse die Versorgung gesichert werden – oft sei nur eine schrittweise Reinigung oder Beprobung möglich.

 

„Dieses Phänomen ist uns in dieser Konstellation nicht erklärlich.“

Mario Pichlmeier, Gesundheitsamt

Diese engmaschige Untersuchung wolle man natürlich fortsetzen, bei weiteren Auffälligkeiten noch intensiver. Viele Leitungen, so gesteht Spirk, seien veraltet, auch die Hochbehälter sind sanierungsbedürftig. „Eigentlich müsste man das gesamte Ortsnetz auf einen neuen Stand bringen.“ Doch bis dahin geht die Suche nach der Nadel im Heuhaufen weiter. Oder könnte der Spuk jetzt zu Ende sein? Das hoffen Bürger und Verantwortliche.

BEGINN DER WASSERLEITUNGSERNEUERUNG IM "SANDMÜHLWEG" UND "BLUMENSTRAßE"

(02.03.2018)

Die Gemeinde Bodenwöhr teilt mit, dass nach Rücksprache mit der Baufirma, ab Montag, den 05.03.2018 mit den Aufbrucharbeiten im Zuge der Wasserleitungserneuerung in den Straßen „Sandmühlweg“ und „Blumenstraße“ begonnen wird. Durch diese Arbeiten wird es über einen längeren Zeitraum zu Teil- und Vollsperrungen einzelner Straßenabschnitte kommen. Aus diesem Grund kann auch die Müllabfuhr nicht wie gewohnt jeden Straßenzug bedienen.

 

Hierfür wird gebeten, die Fahrzeuge während dieser Arbeiten außerhalb des Baustellenbereichs zu parken. Zudem sollten die Mülltonnen sowie Wertstoffsäcke bei Behinderungen durch die Bauarbeiten an die Kreuzungen Sandmühlweg/Hauptstraße und Blumenstraße/Sandfeldstraße gebracht werden.

Wir bitten die Anwohner Ihre Mülltonnen zu kennzeichnen und an den genannten Sammelstellen zur Abholung bereitzustellen.

 

Bitte informieren Sie auch die Anwohner, die nicht auf diesem Wege an diese Information gelangen können.

Die Anwohner bzw. Verkehrsteilnehmer werden um Kenntnisnahme und Ihr Verständnis gebeten.

Zum Jahreswechsel - Gedanken zum alten und zum neuen Jahr

(30.12.2017)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Kinder und Jugendliche, liebe Gäste,

 

der Jahreswechsel bietet immer die Gelegenheit eine Rückschau auf das alte Jahr zu halten und zu fragen:

 

Hat alles geklappt, sind wir zufrieden und denken gerne an ein gutes Jahr zurück. Waren Tiefschläge zu verdauen, gab es Fehlzünder, hoffen wir auf Besserung im neuen Jahr.

 

Deshalb wünschen wir uns ja zum Neujahr viel Glück und viel Gutes. Wir drücken damit in wohlwollender Weise unsere Hoffnung für das Gelingen aller Vorhaben, Vorsätze, Ziele und Wünsche anderen gegenüber aus. An Silvester bei Feuerwerk mit Sekt oder Selters geht das besonders leicht. Ob wir die Ziele und Vorsätze im Alltag dann realisieren können, ist das entscheidende Problem. Vielleicht halten Sie es ganz einfach wie Erich Kästner, der sich dazu folgendermaßen geäußert hat:

 

"Man soll das Jahr nicht mit Programmen
beladen wie ein krankes Pferd.
Wenn man es allzu sehr beschwert,
bricht es zu guter Letzt zusammen.

Je üppiger die Pläne blühen,
um so verzwickter wird die Tat.
Man nimmt sich vor, sich zu bemühen,
und schließlich hat man den Salat!

Es nützt nicht viel, sich rotzuschämen.
Es nützt nichts, und es schadet bloß,
sich tausend Dinge vorzunehmen.
Lasst das Programm! Und bessert euch drauflos!"

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, auch im Namen der Gemeinde Bodenwöhr, einen guten Start ins neue Jahr. Mögen sie alle Ihre Ziele erreichen, die sie sich vorgenommen haben.

 

Ein herzliches Glück auf

 

Ihr

Richard Stabl

1. Bürgermeister 

Verunreinigungen im Trinkwasser der Gemeinde Bodenwöhr! Aufhebung der "Trinkwasserabkochanordnung"

(14.12.2017)

Wie bereits mitgeteilt, wurden im Trinkwasser der Gemeinde Bodenwöhr bei den routinemäßigen Kontrollen Verunreinigungen festgestellt, die die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung überschritten hatten. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Schwandorf können wir mittlerweile mitteilen, dass durch diese Verunreinigungen keine Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung vorliegt. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass keine Verunreingigung durch coliforme Bakterien o. ä. nachgewiesen wurde.

 

Die Gemeindeverwaltung hat unmittelbar nach Bekanntwerden der Verunreinigung in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt eine Fachfirma beauftragt, die bereits ab Freitag, 15.12.2017 (vormittag) das Trinkwassernetz der Gemeinde Bodenwöhr desinfizieren wird.

 

Beim heutigen Vor-Ort-Termin im Wasserwerk der Gemeinde Bodenwöhr mit dem Gesundheitsamt Schwandorf und dem Prüflabor wurde mitgeteilt, dass die vorsorglich angeordnete „Abkochanordnung“ ab Freitag, 15.12.2017 aufgehoben werden kann.

 

Sobald uns weitere Informationen vorliegen, werden wir Sie über den Sachstand auf der Homepage und der örtlichen Presse zeitnah informieren. Wir danken auch den Bürgerinnen und Bürgern, die über die sozialen Netzwerke diese wichtige Information der Gemeinde Bodenwöhr weiterverbreitet haben.

Foto zur Meldung: Verunreinigungen im Trinkwasser der Gemeinde Bodenwöhr! Aufhebung der "Trinkwasserabkochanordnung"
Foto: Verunreinigungen im Trinkwasser der Gemeinde Bodenwöhr! Aufhebung der "Trinkwasserabkochanordnung"

Heinrich Seltl jun. erhält Steckkreuz des Bayer. Innenministers für besondere Verdienste im Feuerlöschwesen.

(26.10.2017)

Regensburg. Der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Bodenwöhr und Kreisbrandmeister Heinrich Seltl wurde am Donnerstag, den 26.10.2017 im Spiegelsaal der Regierung der Oberpfalz in Regensburg mit dem Steckkreuz für besondere Verdienste um das Feuerlöschwesen geehrt. Überreicht wurde ihm diese Auszeichnung durch unseren Regierungspräsidenten Axel Bartelt. 1. Bürgermeister Richard Stabl gratulierte im Namen der Gemeinde Bodenwöhr.

Im Auftrag von Staatsminister Joachim Herrmann verlieh Regierungspräsident Axel Bartelt das Steckkreuz für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen im Großen Sitzungssaal der Regierung der Oberpfalz. Das Steckkreuz wurde vom Bayerischen Landtag als höchste Stufe des Feuerwehr-Ehrenzeichens als Auszeichnung für Einsatzkräfte geschaffen, die in besonderem Maße Einsatzfreude, Engagement oder Führungskraft gezeigt haben. Bayernweit werden dabei alle zwei Jahre etwa 60 Personen mit dem Steckkreuz ausgezeichnet. In Regensburg wurden in diesem Jahr acht Feuerwehrangehörige aus der Oberpfalz mit dieser Auszeichnung geehrt.

Regierungspräsident Axel Bartelt wies darauf hin, dass die Bedeutung der Feuerwehren immer dann wieder deutlich werde, wenn sich ein besonders einsatzintensives Geschehen ereigne, dem starke mediale Aufmerksamkeit zuteilwerde. „Dabei kann leicht in Vergessenheit geraten, dass die eigentlich zu würdigende Leistung im Alltag erbracht wird, die unserer Aufmerksamkeit zumeist entgeht, wenn wir nicht selbst unmittelbar beteiligt sind. Umso wichtiger ist es, dass besonders herausragende Leistungen auch aus diesem Bereich öffentlichkeitswirksam gewürdigt werden“, betonte der Regierungspräsident.

Die Laudatio von Regierungspräsident Axel Bartelt lautete wie folgt:

„Heinrich Seltl ist mit 16 Jahren der Freiwilligen Feuerwehr Bodenwöhr beigetreten. Seit dem 06.01.1994 trägt er -bis heute- auch als Kommandant der FF Bodenwöhr Verantwortung. Während dieser Zeit hat er sich große Verdienste um den Aufbau und die Ausbildung seiner Ortsfeuerwehren erworben. Aufgrund seines Engagements wurde Heinrich Seltl am 03.05.2001 durch den damaligen Kreisbrandrat Hammerer zum Kreisbrandmeister für die Feuerwehren im Bereich der Gemeinde Bodenwöhr und der Verwaltungsgemeinschaft Wackersdorf ernannt.

Sein besonderes praktisches Geschick und seine außergewöhnlichen Führungsqualitäten kamen den Feuerwehren bei vielen Einsätzen in seinem Zuständigkeitsbereich zugute. Besonders hervorzuheben sind viele schwere technische Hilfeleistungseinsätze auf der Bundesstraße 85 mit zahlreichen Verletzten und auch getöteten Personen. Bei mehreren Hochwassereinsätzen hat er sich durch sein umsichtiges und besonnenes Handeln als Einsatzleiter bestens bewährt.

Insbesondere beim letzten Hochwasser in Bodenwöhr am Hammer-see im Jahre 2013 konnten durch sein umsichtiges Vorgehen größere Schäden -insbesondere ein drohender Dammbruch des Hammersees im Bereich der Privatbrauerei Jakob in Bodenwöhr - verhindert und somit bedeutende Sachwerte vor den einbrechenden Fluten gerettet werden. Durch sein taktisch kluges Handeln konnten die von Ihm eingesetzten Feuerwehren die Sickerstellen schnell schließen und im weiteren Verlauf des Hochwassers durch ein kontrolliertes Absenken des Wasserpegels am Hammersee über den Sulzmühlbach im Bereich der Ortschaften Bruck und Nittenau größere Überflutungen verhindern.

In all den Jahren seiner Tätigkeit als Kommandant und als Kreisbrandmeister erwarb sich Heinrich Seltl das Vertrauen und die Freundschaft seiner Feuerwehren, ebenso wie die Wertschätzung und Achtung seiner Vorgesetzten. Ihn zeichnet ein Höchstmaß an Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit und Gewissenhaftigkeit aus.

Sie haben dem Feuerlöschwesen in hervorragender Weise gedient. Das verdient Lob und Anerkennung. Herr Seltl, meinen herzlichen Glückwunsch.“

1. Bürgermeister Richard Stabl, der bei der Feierstunde in Regensburg mit anwesend war, gratulierte im Namen der Gemeinde Bodenwöhr Heinrich Seltl zu dieser Auszeichnung und zu seinem jahrzehntelangem Einsatz für den aktiven Brandschutz in der Gemeinde Bodenwöhr.

Foto zur Meldung: Heinrich Seltl jun. erhält Steckkreuz des Bayer. Innenministers für besondere Verdienste im Feuerlöschwesen.
Foto: v.l.n.r: 1. Bürgermeister Richard Stabl, Regierungspräsident Axel Bartelt, Inge Unger, KBM Heinrich Seltl, KBR Robert Heinfling Foto: Regierung d. OPf.

Pfarrer Johann Trescher weiht neue Urnengrabanlagen im Friedhof Bodenwöhr

(22.10.2017)

Einweihung der Urnengemeinschaftsanlage im Friedhof Bodenwöhr

 

Nach dem sonntäglichen Familiengottesdienst führte der Kirchenzug zum Friedhof auf der Klause. Anlass war der Abschluss der Erweiterung von zwei Bestattungsfelder und deren Weihe.

1. Bürgermeister Richard Stabl begrüßte vor dem neuen Stelenkreuz H. Hr. Pfarrer Johann Trescher, die Bevölkerung und die Festgäste zu dieser Einweihung der Anlagen. Er erinnerte daran, dass der Friedhof ein Ort der Erinnerung und des Gedenkens und für Viele die Verbindung zu den Verstorbenen seien. Und damit auch Zeugnisse der Kulturgeschichte eines Landes oder Ortes. Friedhöfe gehören zur Gemeinde und es ist eine wichtige Aufgabe diese Bereiche zu haben und zu erhalten. Jede Gemeinde hat das Bedürfnis ihren Toten Respekt zu erweisen. Zu dieser Erweiterung haben sich die Verantwortlichen die Aufgabe gestellt den Friedhof mit weiteren Begräbnisfeldern zu erweitern, vor allem vor dem Hintergrund der Anforderungen an neue und moderne Bestattungsformen nachzukommen. Nun stünden mit der Erweiterung zwei ansprechende Plätze zur Verfügung.

 

„Friedhöfe liegen nicht nur häufig in geographischen, sondern auch in emotionalen Randlagen“, so Stabl. Friedhöfe mahnen an unsere Sterblichkeit, obwohl wir doch mitten im Leben stehen. Ist ein nahestehender Mensch gestorben, dann hilft es vielen, einen Ort zu wissen, der für Trauer und Erinnerung bestimmt ist. Es hilft uns bei der Trauerarbeit, zum Friedhof zu gehen, einen Ort zu haben, dem Verstorbenen sich nahe zu fühlen, mit ihm Zwiesprache zu halten oder der uns zum stillem Gedenken oder Gebet einlädt.

Friedhöfe sind stille Oasen im lauten Getriebe der Zeit. Sie bieten Raum, sich seinen Gefühlen zu überlassen, sie bieten aber auch die Ruhe, sich wieder zu fassen. Abgeschirmt vom lauten Alltagsgeschehen, lenken sie den Blick nach innen und richten die Gedanken auf unveränderliche, christliche Werte.

Was die Menschen anspricht, mag mal ein aufwendig gestaltetes Grabmal sein und mal eine betont schlichte Grabstätte. Die neuen Friedhofsanlagen hier auf der Klause werden den Wünschen der Betroffenen sicherlich entgegenkommen. Mögen diese zu einer friedlichen Ruhestätte und einem Ort der Erinnerung wie auch des Trostes werden.

Dann bedankte sich Stabl bei allen beteiligten Firmen und nach einem Choral der Musikkapelle des Musikvereins Bruck bat er Pfarrer Johann Trescher um die Weihe der Anlage.

 

Dieser ging auf die Historie der Urnenbestattung ein, bedankte sich bei der Gemeinde Bodenwöhr für die Errichtung der Anlage. Es sind sehr schön gestaltete Bereiche für eine würdige Bestattung. Anschließend segnete er die beiden Bereiche in Begleitung der anwesenden Gemeinderäte und der verantwortlichen Mitarbeiter der Gemeinde Bodenwöhr.


Zum Abschluß der Einweihung ging 1. Bürgermeister Stabl nochmals auf die Entstehung und die Beschreibung der Anlagen ein:

 

Grundgedanke
Vor dem Hintergrund der Entwicklungen in Bezug auf das Bestattungswesen in Bodenwöhr hatte sich 2012 der Gemeinderat grundsätzlich dazu entschlossen, den bisherigen Friedhof Bodenwöhr nach Westen zu erweitern und im bestehenden Friedhof weitere Felder mit weiteren Bestattungsformen (Urnenstele, Urnenerdbestattungen, anonyme und Bestattung von Sternenkinder) zu errichten. Priorisiert wurde dabei die Erweiterung im bestehenden, 1995 eingeweihten Friedhofs.

 

Konzeption

Um diesen Entscheidungen und Entwicklungen gerecht zu werden, erfolgten zwei Exkursionen zu den Friedhöfen der Kommunen im Umkreis, aber auch in Nürnberg und in Kulmbach.

Sehr positive Beispiele, die auch im Friedhof Bodenwöhr verwirklicht wurden, fanden sich im Westfriedhof in Nürnberg. Dies waren

- Stelen mit Urnennischen

- Urnengemeinschaftsgrabanlagen

- Urnenerdgräber (wird bereits praktiziert)

- Gemeinschaftsgrabanlage sog. Sternenkinder

- Flächen für anonyme Bestattungen

Weniger gute Erfahrung, was nicht unerwähnt bleiben soll, hat die Friedhofsverwaltung in Nürnberg mit Urnenwänden wegen hoher Instandhaltungskosten gemacht.

 

Bei der Konzeption miteinbezogen wurden die Gebühren für die unterschiedlichen Bestattungsformen, da den Hinterbliebenen die Möglichkeit gegeben werden soll, nicht nur zwischen der Bestattungsform, sondern dadurch auch zwischen der Höhe der Grabgebühr wählen zu können.

 

Innerhalb der beteiligten Gremien erfolgte nach mehreren Vorschlägen durch das Landschaftsarchitekturbüro Rembold die Zielsetzung einer dezentralen Lösung:

 

 

Die Konzeption und die Zielrichtung wurden in den Abstimmungsgesprächen mit dem einberufenen Gremium - bestehend aus Vertretern der Kirche sowie der Gemeinde – inklusive einer Informationsveranstaltung für Bürger, diskutiert, hinterfragt, abschließend festgelegt und im Gemeinderat beschlossen.

 

Gestaltung und Materialauswahl

Anonyme Bestattung und Sternenkinder beim Metallkreuz

Zum einen die Bereiche der Anonymen und der Bestattung von Sternenkindern, die rund um das hohe Metallkreuz errichtet wurden, verbunden mit einem Gedenkstein aus heimischen Granit mit aufgesetzter Graugussplatte. Dessen Inschrift enthält den Spruch von Papst Johannes XXIII, der aus einer Reihe von Sprüchen ausgesucht wurde: „Unser Toten gehören zu den Unsichtbaren, aber nicht zu den Abwesenden“.

Die strahlenförmige Parzellierung der Flächen, Grabfelder und des Weges symbolisieren den Eintritt bzw. die Hoffnung auf ein anderes Leben. Hier können insgesamt 32 Parzellen mit einer Fläche von ca. 0,5qm untergebracht werden. Dabei wurden die Rand- und Absatzbereiche mit entsprechender Bepflanzung versehen

 

Urnenbestattung
Diese Grabanlage umfasst zwei kreisrunde Felder als Urnengemeinschaftsgrabanlage und einer Urnen-Kreuz-Stele mit einer max. Anzahl von 72 Urnen.

Urnengemeinschaftsgrabanlage

Die beiden Urnengemeinschaftsgrabanlagen sind für je zwölf Urnen bei Einzelbelegung bzw. 24 Urnen bei Doppelbelegung (insgesamt bis zu 48 Urnen) mit dauerhafter Bepflanzung ausgestattet. Der Zugang zu diesem Bereich wird durch einen Rosenbogen mit beidseitig fortgesetzter Pflanzfläche betont.

 

Urnen-Kreuz-Stele
Die Urnen-Kreuz-Stele fasst sechs Doppelkammern für bis zu 24 Urnen und kann bei Bedarf an weiteren oberirdischen Bestattungsplätzen links und rechts der Kreuz-Stele optional durch Einzelstelen erweitert werden.

Die Kreuz-Urnen-Stele, bestehend aus zwei Granitscheiben (Thansteiner Granit) mit je drei eingesetzten Urnenkammern (Nero Impala) und einem aufgesetzten Metallkreuz, bildet das Zentrum dieses Bestattungsareals.

Die Beschallungsanlage umfasst insgesamt 6 Lautsprecher, die auf die Fläche des Friedhofs verteilt sind.

 

Lautsprecheranlage

Die Beschallungsanlage umfasst insgesamt 6 Lautsprecher, die auf die Fläche des Friedhofs verteilt sind. Die Zentraleinheit umfasst ein Schranksystem auf Modulbauweise die die Einspielanlage, den Verstärker, die Empfangseinheiten, das Antennensystem und die Mikrofone beinhalten. Die Anlage ist bereits so beschaffen, dass weitere Bauteile für die Erweiterung des Friedhofs ergänzt werden können.

 

Investitionskosten

Die Gemeinde Bodenwöhr hat in die Anlagen ca. 90.000 € investiert.

 

Beteiligte Firmen:

Herr Franz Rembold und Frau Christine Pschorn
Freier Landschaftsarchitekt und Stadtplaner, Windpaißing 8, 92507 Nabburg

Garten- und Landschaftsbau GmbH,
Eduard Punzmann, Lindenhof 4, 92670 Windischeschenbach

digitech GmbH & Co. KG, Thomas Reitmeier, Martinsplatz 3, 94265 Patersdorf

Eduard Aumer, Dipl.-Ing.(FH), AUMER URNENDOM,
Ernst-Stock-Ring 4; 93080 Pentling-Großberg

Herrmann Granit und Naturstein GmbH, Krähhof 1, 92554 Thanstein- Kulz

Elektro Ruder, Robert Ruder, Kirchweg 1, 92439 Bodenwöhr

Fronberg Guss GmbH, Maximilianstr. 13, 92421 Schwandorf

Bauhof der Gemeinde Bodenwöhr, Föhrenstraße 3, 92439 Bodenwöhr

 

Reservierungen von Urnengräber

Schriftliche Reservierungen für Urnengräber können bei der Gemeinde Bodenwöhr vorgenommen werden.

Bitte sprechen Sie Frau Helga Zwerenz an:

Telefon: 09434 9402-16 oder h.zwerenz@bodenwoehr.de

 

Foto zur Meldung: Pfarrer Johann Trescher weiht neue Urnengrabanlagen im Friedhof Bodenwöhr
Foto: Hier die Urnengemeinschaftsgrabanlage, im Hintergrund die Urnen-Kreuz-Stele

Franz Singerer und Johann Bollwein für Verdienste ausgezeichnet

(21.10.2017)

Franz Singerer und Johann Bollwein gehörten jeweils 18 Jahre dem Gemeinderat in Bodenwöhr an und erhielten stellvertretend aus der Hand von Landrat Thomas Ebeling für ihre Verdienste die Dankurkunde des bayerischen Innenministers. Beide sind aber weiterhin in der Gemeinde Bodenwöhr engagiert: Franz Singerer bei der Feuerwehr, dem Festspielverein Ring der Eisenzeit, dem Männergesangverein, dem Kirchenchor und zugleich Sprecher des Pfarrgemeinderates; Johann Bollwein ebenfalls bei der Feuerwehr, dem Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein, der Fußball-Jugendfördergemeinschaft Hammersee und bei den Schwandner Theaterfreunden.

1. Bürgermeister Richard Stabl gratulierte im Namen der Gemeinde Bodenwöhr den beiden sehr herzlich zu ihrer Auszeichnung und bedankte sich für die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit.

Foto zur Meldung: Franz Singerer und Johann Bollwein für Verdienste ausgezeichnet
Foto: v.l.n.r.: 1. Bürgermeister Richard Stabl, Franz Singerer, MdL Joachim Hanisch, Johann Bollwein, Landrat Thomas Ebeling Foto: Hirsch

Radtour mit der Partnerkompanie der Bundeswehr aus Roding

(26.09.2017)

 

Kürzlich lud die Partnerkompanie der Gemeinde Bodenwöhr zu einer Gemeinschaftsveranstaltung.

Zusammen mit der 1. Kompanie des Versorgungsbataillon 4 der Bundeswehr Roding erfolgte eine ganztägige Radtour, zu der die Bevölkerung, die Vereine und Verbände der Gemeinde Bodenwöhr herzlich eingeladen waren.

Trotz des leider nicht ganz so idealen Wetters, startete eine kleine Gruppe um 08.00 Uhr morgens von Roding beginnend, entlang des Regen`s über Kirchenrohrbach - Walderbach - Reichenbach - Nittenau bis nach Bodenwöhr. Hier wurde am Ufer des Hammersees Mittagspause gemacht. Über Blechhammer, den Neubäuer Forst ging es dann zurück nach Roding.

Hier wurde die Tour mit einem gemütlichen Beisammensein, bei einem Grillabend, mit Vertretern der Reservisten- und Soldatenkameradschaften, abgeschlossen.

Foto zur Meldung: Radtour mit der Partnerkompanie der Bundeswehr aus Roding
Foto: Bundeswehr und Vereinsvertreter mit 1. Bürgermeister Richard Stabl, OStFw Herrmann und StFw Kirste, die die Veranstaltung organisiert haben.

Für langjährige Treue geehrt

(22.08.2017)

Am 22.08.17 gab es Grund zu feiern: Die langjährigen Campinggäste von „Camping Weichselbrunn“ wurden durch die Gemeinde Bodenwöhr auf Initiative von Inhaber Hannes Schießl für ihre Treue geehrt. Die Gemeinde übergab ihnen am Campingplatz stellvertretend durch 2. Bürgermeister Albert Krieger in Anwesenheit von Tourismuschefin Julia Braun und Verena Danner vom Zweckverband „Oberpfälzer Seenland“ eine Urkunde sowie ortstypisches Geschenke.

 

Die Gäste verbringen allesamt seit mindestens 10 teilweise jedoch schon über 50 Jahren ihren jährlichen Urlaub auf dem Campingplatz Weichselbrunn in Bodenwöhr. Am längsten hält Ingrid Remer dem staatlich anerkannten Erholungsort die Treue, sie verbringt ihren Urlaub schon unglaubliche 57 Jahren hier. Dafür wird ihr ebenso wie den anderen Gästen, die bereits mehr vierzigmal zu Besuch waren, ein Oberpfälzer Seenland Geschenkkorb überreicht. Darin befinden sich allerlei regionale Schmankerl. Die sechs Gäste, die zwischen 25 und 40 Jahre zu Besuch in der Hammerseegemeinde sind, erhalten ein „Bodenwöhr“-Badetuch, während die übrigen Dauergäste sich über ein Kissen mit dem Bodenwöhrer Gemeindewappen freuen durften. Die beeindruckende Anzahl der Geehrten umfasst insgesamt 28 Familien. Teils urlauben die Familien bereits in der vierten Generation in Bodenwöhr!

 

Der Campingplatz Weichselbrunn ist Mitbegründer des Tourismus in Bodenwöhr. Bereits zu damaligen Hüttenwerkszeiten eröffnete der Campingplatz und konnte seitdem etliche Auszeichnungen gewinnen. Viele Dauercamper, aber auch Urlauber sind begeistert von der direkten Lage am See sowie der umliegenden Natur und wissen laut Besitzer Hannes Schießl die Ruhe sehr zu schätzen.

Foto zur Meldung: Für langjährige Treue geehrt
Foto: Insgesamt 28 Familien wurden für ihre langjährige Treue zum Campingplatz Weichselbrunn geehrt. Quelle: Renate Ahrens

Zahlreiche Gäste feiern bei Sommerwetter das Bodenwöhrer Bürgerfest

(11.07.2017)

Am vergangenen Wochenende dürften Einheimische sowie Urlaubsgäste Teil einer echten Traditionsveranstaltung sein. Das 24. Bodenwöhrer Bürgerfest lockte auch 2017 zahlreiche Gäste an.

 

Bei schönstem Wetter und Sonnenschein fanden sich die Besucher ab 17 Uhr auf dem Rathausplatz ein um eine Stunde später den Anstich durch 1. Bürgermeister Stabl im Beisein von Heinrich Seltl und Georg Lehner von der Freiwilligen Feuerwehr Bodenwöhr sowie Brauereiinhaber Marcus Jacob  und Braumeister Martin Spießl zu verfolgen. Die Rolle des ausschenkenden Vereins übernahm mittlerweile die Freiwillige Feuerwehr Bodenwöhr. Vorsitzender Georg Lehner war sichtlich stolz auf seine Truppe, die diese Aufgabe mit Bravour meisterte.  Am Samstag sorgten die „Bayerwald Rebellen“ bei einem gut gefüllten Rathausplatz für eine tolle Stimmung bis in den späten Abend.

 

Das kulinarische Angebot ließ keine Wünsche offen. Von Spanferkel über einheimische Fischspezialitäten bis hin zu internationalen Gerichten wie Pizza und Paella erwartete die Gäste neben dem Bier der ortsansässigen Familienbrauerei Jacob alles was das Herz begehrt. Die Rollbahn war bei den Kindern ein echter Renner, genauso wie die Spikerbude. Gut kam auch die Schießbude der SG Blechhammer an. Beim Torwandschießen konnten die kleinen Gäste ihr Können unter Beweis stellen. 

 

Die Leiterin der Tourist-Information Julia Braun zeigte sich auch im zweiten Jahr  begeistert von dem Engagement der Vereine. „Die Zusammenarbeit mit den Vereinen verlief 2017 sehr harmonisch.“, lobte sie die gute Zusammenarbeit hinsichtlich der Organisation.  Auch Bürgermeister Richard Stabl sprach den Vereinen ein großes Lob aus: „Ich bin sehr stolz auf unsere Vereine, die mit viel Herzblut das Bürgerfest jedes Jahr aufs Neue zu einem großen Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Gemeinde machen. 2017 passte das Wetter im zweiten Jahr in Folge hervorragend, sodass die Veranstaltung sehr gut besucht war.  In diesem Zusammenhang gilt  ein herzlicher Dank an alle Helfer, für die schöne und tolle Gestaltung. Es war ein schönes und friedliches Fest.“

 

Den Frühschoppen am Sonntagmorgen untermalte „Furchtbar Schee“ mit zünftiger Musik ganz authentisch ohne Verstärker.  Den Festausklang gestaltete die Damenkapelle „Damisch Böhmisch“, die gegen Abend die Gäste wunderbar unterhielten.

 

Auch in den kommenden Wochen bietet der Veranstaltungskalender der Hammerseegemeinde einige Höhepunkte. Am 15.07.2017 findet am Gelände des Angelsportvereins Bodenwöhr die Fischerkirwa statt. Danach können sich Gäste und Einheimische auf das Hammerseefest am 12.08.2017 freuen! Die Familienbrauerei Jacob lädt am 13.08.2017 zum Weißbierfest mit Hammerseelauf ein.

Foto zur Meldung: Zahlreiche Gäste feiern bei Sommerwetter das Bodenwöhrer Bürgerfest
Foto: Bürgermeister Richard Stabl, Braumeister Martin Spießl, FFW-Vorsitzender Georg Lehner, Kommandant Heinrich Seltl, Brauereiinhaber Marcus Jacob

Proben aus Hammersee entsprechen bakteriologischen Anforderungen

(03.07.2017)

Am 26.06.2017 wurde durch das Landratsamt Schwandorf - Gesundheitsamt eine Badewasserprobe aus dem Naturbad Hammersee entnommen.

 

Laut Befundmitteilung des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Erlangen entspricht die Probe den bakteriologischen Anforderungen.

Startschuss ins Veranstaltungsjahr 2017

(23.01.2017)

Die Vereinsbesprechung am 16. Januar setzte den Startschuss in das Veranstaltungsjahr 2017 der Gemeinde Bodenwöhr. Ganz oben auf der Agenda stehen das Bürgerfest am 08. und 09. Juli 2017 sowie das Hammerseefest am 12. August 2017.

 

Zusammen mit den Eisenzeit-Festspielen bilden das Bürger- und Hammerseefest feste Größen im Veranstaltungskalender der Gemeinde.  „Nur in Zusammenarbeit lassen sich die Feste so harmonisch organisieren und umsetzen“, betonte Bürgermeister Richard Stabl bei der Besprechung. Auch dieses Jahr haben die Vereine wieder die Möglichkeit, die Feste mit ihren Angeboten zu bereichern. Platz für neue Ideen gebe es immer. „Viele Vereine tragen bereits dazu bei, dass die Feste auch überörtlich super ankommen“, sagte Tourismuschefin Julia Braun. Sie wünscht sich, dass mehr Vereine die von der Gemeinde organisierten Feste nutzen, um sich zu präsentieren. Insbesondere das Hammerseefest biete eine einzigartige Atmosphäre. Noch bis 24.03.2017 haben interessierte Vereine Zeit, ihr Angebot für das Bürger- und Hammerseefest abzugeben.

 

Die Kehrseite eines prall gefüllten Veranstaltungskalenders ist eine hohe zeitliche Belastung für die Leistungsträger in den Vereinen. Daher kam aus der Runde der Vorschlag, Bürger- und Hammerseefest künftig im jährlichen Wechsel zu veranstalten.

Am Ende der Saison wird es dazu eine gesonderte Vereinsversammlung geben, um auf Basis der diesjährigen Erfahrungen eine Entscheidung zu treffen. Eine Einladung dazu erfolge zu gegebener Zeit.

 

Ein weiterer Besprechungspunkt bezog sich auf das Ferienprogramm. Dieses wurde letztes Jahr nicht so gut angenommen wie von den Organisatoren gewünscht. Die Ursachen wurden direkt bei den Eltern von Kindergarten- und Schulkindern mithilfe einer Umfrage ermittelt. Die Auswertung präsentierte Tourismuschefin Julia Braun vor den Anwesenden. Auch daraus erhoffe man sich neue Ideen und Anregungen, wie man das Ferienprogramm interessanter gestalten könne. Die Veranstaltungen müssen bis 05.05.2017 in der Tourist-Information bei Julia Braun am besten per Mail eingegangen sein.

 

Geplant ist für dieses Jahr ein Flyer mit allen touristisch interessanten Veranstaltungen der Gemeinde Bodenwöhr. Dieser soll in den anderen Seenlandgemeinden und vor Ort ausgelegt werden, um Bürgern und Besuchern die Vielfalt an Veranstaltungen im Erholungsort nahe zu bringen. Die Vereine aus dem Gemeindegebiet Bodenwöhr sind deswegen dazu aufgerufen, touristisch interessante Veranstaltungen ab April bis Oktober 2017 bis spätestens 12.02.2017 an die Tourist-Information weiterzugeben.

 

Vereine können sich mit ihrem Angebot in der Tourist-Information unter 09434/902273 oder tourismus@bodenwoehr.de melden. Für Fragen steht in der Tourist-Information Julia Braun als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Foto zur Meldung: Startschuss ins Veranstaltungsjahr 2017
Foto: Das Bürgerfest 2016 war sehr gut besucht, ebenso wie das Hammerseefest. (Quelle: Stammtisch Gemütliche Runde e.V.)

Anna Schießl aus der Grundschule Bodenwöhr ist Mitgewinnerin beim Kalenderwettbewerb

(15.12.2016)

Anna Schießl machte zusammen mit der Klasse 3/4 der Grundschule Bodenwöhr am 17. Schulwettbewerb zur Kalendergestaltung des Zweckverbandes Oberpfälzer Seenland mit.

 

Und das mit Erfolg. Ihr Beitrag wurde von einer Jury unter der Leitung von Landrat Thomas Ebeling ausgewählt und ist das August-Blatt des Kalender 2017.

 

Bei der Preisverleihung im Jugendheim in Schwarzenfeld gratulierte Landrat Thomas Ebeling zum gelungenen Werk zusammen mit
1. Bürgermeister Richard Stabl.

 

Den Kalender erhalten Sie in der Touristinformation Bodenwöhr.

 

Foto zur Meldung: Anna Schießl aus der Grundschule Bodenwöhr ist Mitgewinnerin beim Kalenderwettbewerb
Foto: Anna Schießl zusammen mit 1. Bürgermeister Richard Stabl und Landrat Thomas Ebeling

1. Bürgermeister und Senoirenbeiratsvorsitzender zu Weihnachtsbesuch bei den Seniorinnen und Senioren.

(15.12.2016)

Traditionell besucht derzeit 1. Bürgermeister Richard Stabl zusammen mit Seniorenbeiratsvorsitzenden Günter Makolla die ehemaligen Bodenwöhrer in den Seniorenheimen der Region.

Die Besucher erfreuen die Bewohner mit ihrem Weihnachts- und Neujahrsgrüßen. Und sie beschenken die Seniorinnen und Senioren mit einem kleinen Geschenkgruß aus der Hammerseegemeinde Bodenwöhr!

Foto zur Meldung: 1. Bürgermeister und Senoirenbeiratsvorsitzender zu Weihnachtsbesuch bei den Seniorinnen und Senioren.
Foto: Seniorenbeiratsvorsitzender Günter Makolla und 1. Bürgermeister Richard Stabl hier im Seniorenheim St. Elisabeth in Bruck i. d. OPf.

Bürgermedaillenträger Heinrich Seltl sen. feiert 80. Geburtstag

(11.11.2016)

1. Bürgermeiste Richard Stabl gratulierte am Donnerstag zusammen mit den Vereinsvertretern dem Jubilar. Der Träger der Bürgermedaille der Gemeinde Bodenwöhr hat von 1967 27 Jahre lang die Geschicke der Feuerwehr Bodenwöhr geleitet. Parallel als auch vor seiner Zeit war Heinrich Seltl im TV Bodenwöhr als Turner aktiv, aber auch als Förderer des Männergesangverein bekannt; ergänzend dazu hat er sich über Jahre in der Kirchenverwaltung und dem Pfarrgemeinderat der Pfarrei St. Barbara Bodenwöhr engagiert Er trug über zwei Jahrzehnte das Bodenwöhrer Kreuz bei der Wallfahrt nach Schwandorf. Er war damit in dieser Zeit das Gesicht der Wallfahrt zum Kreuzberg. Dieses Engagement würdigte bereits am Vormittag Pfarrer Johann Trescher, eine Abordnung des MGV Bodenwöhr und der Festspielverein Ring der Eisenzeit.

Foto zur Meldung: Bürgermedaillenträger Heinrich Seltl sen. feiert 80. Geburtstag
Foto: Der Jubilar Heinrich Seltl mit Gattin zusammen mit 1. Bürgermeister Richard Stabl und den Abordnungen der Freiwilligen Feuerwehr Bodenwöhr mit 1. Vorstand Georg Lehner, des TV Bodenwöhr, 2. Vors. Silvia De Giorgi und Herbert Schießl, Soldatenkameradschaft

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt übergibt Förderbescheid

(28.10.2016)

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt übergibt Förderbescheid für den Ausbau der Datenautobahn an die Gemeinden im Landkreis Schwandorf

 

Der Minister überbrachte mit dem Förderbescheid eine Fördersumme in Höhe von knapp 9,7 Millionen Euro. Die Summe und das zusätzliche Geld des Freistaates Bayern in Höhe von 6 Millionen Euro werden in 520 Kilometer Kabel investiert. Rund 3000 Haushalte und 900 Gewerbegebiete werden so versorgt.

 

Im Konrad-Max-Kunz-Saal der Oberpfalzhalle freute sich Landrat Thomas Ebeling über die Höhe der Fördersumme und sprach von „einer konzertierten Aktion“

 

"Davon profitieren auch die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Bodenwöhr" so 1. Bürgermeister Richard Stabl, der zusammen mit den Bürgermeisterkollegen und den Breitbandpaten der Kommunen, - in Bodenwöhr zeichnet Oliver Rathey dafür verantwortlich-  die Übergabe für den Erfahrungsaustausch nutzten. Insgesamt sollen in der Gemeinde Bodenwöhr über 40 Standorte (z. B. Altenschwand Station, Turesbach und weitere Bereiche) im Rahmen des Bundes- und Landesprogrammes ans schnelle Internet angebunden werden. Nach aktueller Auskunft werden die Maßnahmen vorr. in den folgenden beiden Jahren 2017/18 ausgebaut.

Foto zur Meldung: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt übergibt Förderbescheid
Foto: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt beim Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Schwandorf zusammen mit dem Landrat Thomas Ebeling und den Bürgermeistern der beteiligten Gemeinden

Hammerseefest begeistert!

(17.08.2016)

Jedes Jahr auf’s neue wird in Bodenwöhr der Mittelpunkt des staatlich anerkannten Erholungsorts gefeiert : der Hammersee. Auch am Samstag verwandelt sich das Ufer wieder zu einer Feiermeile mit einzigartiger Kulisse. Das weitläufige Gelände erstreckte sich von der Neunburger Straße bis hin zum Badeplatz im Seewinkl unter blau-weißem Himmel und bei fantastischem Wetter.

 

In der Neunburger Straße bot der Flohmarkt von Johann Schwarzfischer den Gästen wieder die Möglichkeit, das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern. Von alten Blechdosen über dekorative Blumenvasen bis hin zu Büchern konnten die Besucher nach Herzenlust im großen Sortiment der Verkäufer stöbern. 

 

Am Weiherdamm boten die Vereine sowohl traditionelle als auch internationale Schmankerl an. Steckerlfisch, Schokospieße, Gyros, Crêpe sowie Bratwürste des TV Bodenwöhr fanden reißenden Absatz. Dazu erklang die zünftige Musik von Albatros vor dem Stand der Frauenunion. Gleich daran schloss sich erstmals die Pizzeria Bella Rosa mit italienischen Vorspeisen an.

 

Vor dem Feuerwehrhaus sorgte die Ukuele Fever Band für internationalen Flair, der dem Wetter gerecht wurde. Die Gäste zeigten sich bei dem Bier der Familienbrauerei Jacob begeistert von der musikalischen Darbietung. Später gab die Band Dolce Bavari ihr Programm zum Besten. Um 18 Uhr begrüßte Bürgermeister Richard Stabl dort offiziell die anwesenden Ehrengäste sowie die Besucher.

 

Der Männergesangsverein versorgte die Besucher mit hausgemachten Kuchen und Kaffee, während die SPD mit Ihren frischen Pizzas für den herzhaften Part zur Stelle war.

 

Über den Kunst- und Wasserweg ging es direkt in den Jacobgarten, wo der SV Alten- und Neuenschwand die Band Mamma Mia für die musikalische Gestaltung verpflichtet hatte. Der Siedlerbund begeisterte mit Wein, Käsespießen und frischen Kartoffelchips. Für die richtige Abkühlung bei den sommerlichen Temperaturen gab es Eis bei der Bürgerliste.

 

Im Kulturgarten ging es bei der CSU und dem Obst- und Gartenbauverein zünftig zu. Bei Spanferkel, herzhaften Broten und kühlen Bier genossen die Gäste die Musik des Duos Chambtaler. Kein Wunder, dass hier bei romantischer Atmosphäre die Bänke gut gefüllt waren.

 

Den Abschluss der Feiermeile bildete die Wasserwacht am Badeplatz im Seewinkl. Dort wurde bis spät in die Nacht getanzt und gefeiert. Die leckeren Cocktails fanden hier reißenden Absatz und auch DJ Dantl trug zur guten Stimmung mit moderner Musik bei.

 

Um 22:45 Uhr war es dann soweit für den angekündigten Höhepunkt des Hammerseefests. Das imposante Hochfeuerwerk der Firma Ströbl aus Windischeschenbach spiegelte sich farbenprächtig im See wieder. Am Ende der Show hörte man überall vom Ufer aus Applaus.

Foto zur Meldung: Hammerseefest begeistert!
Foto: Vom Ufer aus boten sich immer wieder tolle Ausblicke auf den Hammersee!

Bodenwöhrer Festwochenende steht vor der Tür

(29.07.2016)

Auf geht’s zum traditionellen Hammerseefest. Am 13. August 2016 findet diese Attraktion im staatlich anerkannten Erholungsort Bodenwöhr statt und markiert damit einen absoluten Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Gemeinde Bodenwöhr. Dabei wird das Ufer des Sees wieder zur einzigartigen Feiermeile. Tags darauf startet wieder der Hammerseelauf mit dem Weißbierfest der Familienbrauerei Jacob! Gestern stimmten sich die Vertreter der Vereine, Brauerei und Gemeinde auf das bevorstehende Festwochenende ein.

 

Am Hammerseefest ist von der Neunburger Straße, dem Weiherdamm und dem Jacobgarten über den Kunst- und Kulturgarten bis hin zum Badeplatz sowohl musikalisch als auch kulinarisch einiges geboten. In sommerlich entspannter Atmosphäre laden die ortsansässigen Vereine  dazu ein,  ihre regionalen „Schmankerl“  sowie die mehrfach prämierten Biere der ortsansässigen Familienbrauerei Jacob zu genießen. Von knusprigen Steckerlfisch und Spanferkel über das klassische Grillfleisch bis hin zum Schnittlauchbrot findet sich hier alles was das Herz begehrt. Für die richtige Stimmung sorgen die Ukulele Fever Band, Dolce Bavaria, die Chambtaler mit zünftiger Blasmusik sowie zu späterer Stunde ein DJ am Badeplatz. Und speziell für die Kinder gibt’s tolle Spiel- Spaß- Angebote. Ein besonderer Höhepunkt ist das Hochfeuerwerk, welches zu späterer Stunde direkt über dem See gezündet wird und somit das schönste im ganzen Oberpfälzer Seenland ist!

 

Während des Hammerseefests sind die Neunburger Straße sowie der Weiherdamm von 12 Uhr bis 02 Uhr Sonntagnacht gesperrt. Für genügend Parkmöglichkeiten ist gesorgt.

Am Sonntag, den 14. August 2016 lädt die Familienbrauerei Jacob zu einer sportlichen Traditionsveranstaltung sowie einer Premiere ein. In Zusammenarbeit mit dem SV Erzhäuser/Windmais findet der beliebte Hammerseelauf statt. Die Sportler haben die Möglichkeit sich in Nordic Walking oder im Laufen rund um den Hammersee zu messen. Auf einer der landschaftlich attraktivsten Strecken des Oberpfälzer Seenlands eröffnen sich dabei traumhafte Aussichten. Nach der anschließenden Siegerehrung ist für das leibliche Wohl im Jacobgarten bestens gesorgt.

 

Ab 10 Uhr findet erstmals das Weissbierfest der Familienbrauerei Jacob mit obligatorischem Weisswurst-Frühschoppen statt. Anlässlich des 500-jährigen Geburstags des bayerischen Reinheitsgebots wird der Schaubrauer Stephan Brauvaricum Kalkbrenner seinen Kessel über das offene Feuer hängen. Die Spielleute von Ammenberg sowie die „grusligen Hammerschmiedsgselln“ der Eisenzeit-Festspiele erinnern an die Anfänge der Brauerei und sorgen für mittelalterliches Flair. Die musikalische Unterhaltung im Jacobgarten direkt am See gestalten vormittags die Weissbier Musikanten und nachmittags die Pirker Blasmusi.

 

Die Besucher erwartet echtes Festwochenende. Alle Informationen zum Hammersee- und Weissbierfest sowie zum Hammerseelauf sind auf www.bodenwoehr.de zu finden. Die Flyer liegen  in der Tourist-Information sowie bei der Familienbrauerei Jacob aus. 

Foto zur Meldung: Bodenwöhrer Festwochenende steht vor der Tür
Foto: Vertreter der Gemeinde, Vereine und der Brauerei stimmten sich am Pressetermin auf das bevorstehende Festwochenende ein. (Quelle: Anna Mehringer)

23. traditionelles Bodenwöhrer Bürgerfest ein voller Erfolg!

(11.07.2016)

Am vergangenen Wochenende dürften Einheimische sowie Urlaubsgäste Teil einer echten Traditionsveranstaltung sein. Das 23. Bodenwöhrer Bürgerfest lockte auch 2016 zahlreiche Gäste an. 1. Bürgermeister Richard Stabl dankte allen für die Gestaltung des Festes.

 

Bei schönstem Wetter und Sonnenschein fanden sich am späten Nachmittag die Besucher auf dem Rathausplatz ein um den Anstich durch 1. Bürgermeister Richard Stabl im Beisein der Ehrengäste, u. a. auch Staatsministerin Emilia Müller, zu verfolgen. Die Rolle des ausschenkenden Vereins übernahm mittlerweile zum fünften Mal der Stammtisch „Gemütliche Runde“ aus Erzhäuser. Vorsitzender Alois Neft war sichtlich stolz auf seine kleine Truppe, die diese Aufgabe auch dieses Mal mit Bravour meisterte.  Am Samstag sorgte die Band „Regental Sound“ für eine tolle Stimmung. 

 

Das kulinarische Angebot ließ keine Wünsche offen. Von Spanferkel über Grillfleisch bis Pizza und Paella erwartete die Gäste neben dem Bier der ortsansässigen Familienbrauerei Jacob alles was das Herz begehrt. Die Rollbahn war bei den Kindern ein echter Renner, genauso wie die Spikerbude und die Glitzertattoos . Beim Torwandschießen oder Spritzenhäuschen der Jugendfeuerwehr Bodenwöhr konnten die kleinen Gäste ihr Können unter Beweis stellen.  Die Leiterin der Tourist-Information Julia Braun war begeistert von dem Engagement der Vereine. „Das ist nicht selbstverständlich.“, lobte sie die gute Zusammenarbeit hinsichtlich der Organisation.

 

Den Frühschoppen am Sonntagmorgen untermalte die Blaskapelle des Musikvereins Bruck mit ihren zünftigen Stücken. Den Festausklang gestaltete die Band „Schampus“.

 

1. Bürgermeister Richard Stabl „Ich bin sehr stolz auf unsere Vereine, die mit viel Herzblut dieses Bürgerfest zu einem großen Höhepunkt geführt haben. Und das hervorragende Sommerwetter tat ein Übriges dazu. Deshalb ein herzlicher Dank an alle Helfer, für die schöne und tolle Gestaltung. Es war ein wunderschönes und friedliches Fest.“

Foto zur Meldung: 23. traditionelles Bodenwöhrer Bürgerfest ein voller Erfolg!
Foto: Die laue Sommernacht genossen viele Besucher in Bodenwöhr.

1. Bürgermeister Richard Stabl gratuliert Kreisbrandrat Robert Heinfling zum 60. Geburtstag

(16.05.2016)

1. Bürgermeister Richard Stabl gratulierte Kreisbrandrat (KBR) Robert Heinfling zu seinem 60. Geburtstag. Heinfling, Wahl-Schwandorfer ist gebürtiger Taxöldener und seinem Heimatort in der Gemeinde Bodenwöhr immer noch sehr verbunden, dort ist er auch noch Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, obwohl er schon seit Jahrzehnten in Schwandorf wohnt.

 

1. Bürgermeister Richard Stabl ließ es sich nicht nehmen, im Namen der Gemeinde Bodenwöhr Heinfling zu seinem runden Geburtstag zu gratulieren und Ihm weiterhin viel Glück und Erfolg für seine Tätigkeit als KBR und für Ihn persönlich zu wünschen.

 

Robert Heinfling war sichtlich erfreut, den Bürgermeister seiner Heimatgemeinde unter den Gratulanten zu wissen.

Foto zur Meldung: 1. Bürgermeister Richard Stabl gratuliert Kreisbrandrat Robert Heinfling zum 60. Geburtstag
Foto: 1. Bgm. Richard Stabl gratuliert Robert Heinfling

Ostergruß 2016

(25.03.2016)

Liebe Bürgerinnen und Bürger, sehr geehrte Gäste, liebe Kinder und Jugendliche,

nach dem Winter, der sich kaum zeigte, sehnen wir uns alle nach Sonne und Wärme. Gerade jetzt im Frühling ist das Wiedererwachen der Natur förmlich zu spüren und gerade deshalb ist diese Zeit für viele von uns auch die schönste Zeit des ganzen Jahres. Die Sonne zeigt sich immer öfter und animiert uns zu vielen Aktivitäten im Freien wie z. B. ein Spaziergang um unseren Hammersee. Man freut sich über schönen Tage und längere Abende.

 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien, auch im Namen der Gemeindeverwaltung, des Gemeinderates, ein schönes und frohes Osterfest sowie erholsame Feiertage im Kreise Ihrer Familien. Besonders herzlich grüße ich unsere Kinder, denen ich ein gut gefülltes Osternest wünsche.

 

Ihr

Richard Stabl

1. Bürgermeister

 

 

Baubeginn an der GVS Altenschwand-Meldau

(10.03.2016)

„Wir haben es selbst in der Hand, was aus uns wird; weil Zukunft ist, wozu wir sie machen“, hat einmal ein Zukunftsforscher gesagt.

Mit dem Start für den Neubau der GVS Altenschwand – Meldau  leisten die Gemeinden Bodenwöhr und Wackersdorf einen weiteren wesentlichen Beitrag für eine möglichst gute Zukunft ihrer Infrastruktur.

Der Beginn dieser Baumaßnahme ist deshalb auch für uns immer ein ganz besonderes Ereignis. Er steht für die Weiterentwicklung der interkommunalen Zusammenarbeit beider Gemeinden und Ortsteile und wird die bisherige Straße, auf der wir jetzt stehen, verändern und den Anforderungen an eine zeitgemäße Gemeindeverbindungsstraße gerecht.

Im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit mit der Nachbargemeinde Wackersdorf wurden die Bauarbeiten für den Ausbau sog. Meldauer Straße (GVS Altenschwand – Meldau) gemeinsam ausgeschrieben, um Synergieeffekte zu nutzen.

Gesamtmaßnahme:

Beginn der Straßenbauarbeiten an der B 85 bei Meldau bis zur westl. Ortsgrenze von Altenschwand.

Gesamtkosten für Bauarbeiten im Gemeindegebiet Bodenwöhr:
Gesamtkosten:             ca. 1.034.000 €

Förderfähige Kosten:  ca.    941.000 € 

Vergabesumme:                    663.400,33 € 
 

Bauarbeiten im Gemeindegebiet Bodenwöhr: Die Ausbaulänge im Gemeindebereich Bodenwöhr beträgt ca. 1.650 m. Der Ausbau erfolgt größtenteils auf der bestehenden Trasse mit einer Ausbaubreite von 4,50 m zzgl. Banketten von jeweils 0,75 – 1 m. Entlang der gesamten Trasse wird ein Leerrohr für die Breitbandversorgung etc. mitverlegt. Die Oberflächenentwässerung wird verbessert und ein für eine einwandfreie Entwässerung des Straßenunterbaus und zur Ableitung von aufstauenden Grundwasser bzw. Schichtenwasser wird ein Teilsickerrohr DN 150 mitverlegt. Die Entwässerungsgräben sowie Feld- und Grundstückszufahrten werden verbessert. Bestehende und neu erforderliche Straßendurchlässe für eine künftig vorgesehene  Regenrückhaltung zum Hochwasserschutz werden saniert und mitverlegt.

 

Im Rahmen mehrerer Begehungen und Untersuchungen durch die Fachleute hat sich gezeigt, dass erhebliche bauliche Schäden und Mängel, insbesondere im Bereich des Untergrundes, der Abdichtung, und des Oberflächenwassers bestehen.

Nach dem mit allen relevanten Stellen und den Betroffenen abgestimmten tiefbautechnischen Konzept entsteht eine GVS die den aktuellen technischen Standards entspricht.

Dass wir mit dieser Baumaßnahme gleich „mehrere Fliegen mit einer Klappe“ schlagen, freut mich besonders.

Ich freue mich sehr, heute mit diesem 1. Spatenstich zusammen mit dem Bürgermeisterkollegen Thomas Falter das Startsignal für ein Projekt geben zu können, das die Qualität unserer Straßen weiter verbessert.

Die Gemeinde Bodenwöhr wird mit dieser Baumaßnahme - trotz der bekanntermaßen kritischen Haushaltslage - ihrer Verantwortung gerecht, kosteneffizient zu agieren; mit der gemeinsamen Ausschreibung wurden die ursprünglichen Gesamtkosten in Höhe von     € auf €     gesenkt. Hier zeigt sich, dass die Synergieeffekte einer gemeinsamen Ausschreibung notwendig und sinnvoll sind. Wir setzen damit aber auch ein weiteres deutliches Zeichen auch zukünftig die Zusammenarbeit auf interkommunaler Ebene zu suchen, denn diese soll in diesem Zusammenhang einen höheren Stellenwert für unsere Gemeinden einnehmen.

Auch wenn nicht immer alle Wünsche erfüllt werden können, so denke ich doch, dass wir insgesamt stolz sein können, dass hier neue Infrastruktur entsteht.

Auch wenn die GVS nun mehrere Monate gesperrt wird,  danke ich deshalb schon jetzt allen für Ihr Verständnis und freue mich auf den Moment, an dem wir die GVS ihrer Bestimmung übergeben können.

Möge von nun an schnell ein Meter zum anderen kommen. Dafür wünsche ich allen künftig am Bau Beteiligten viel Erfolg und der gesamten Maßnahme einen zügigen und unfallfreien Verlauf.

 

 

Bauausführende Firma: Fa. Helmut Seebauer Tiefbau GmbH, Girnitz 9,
92447 Schwarzhofen

Fertigstellung voraussichtlich Ende Juli 2016

 

Förderung:

Die Maßnahme wird als Festbetragsförderung gefördert mit Mitteln des Freistaates Bayer nach Art. 13 c FAG gem. Bescheid der Regierung der Oberpfalz vom 16.02.2015 in Höhe von ca. 564.600 € (ca. 60 %)

 

Planung und Bauleitung:

Ingenieurbüro Renner und Hartmann Consult GmbH, Marienstraße 6, 92224 Amberg

Foto zur Meldung: Baubeginn an der GVS Altenschwand-Meldau
Foto: Foto: Sebastian Kienast, VG Wackersdorf

Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Bodenwöhrer Institutionen

(05.08.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Bodenwöhr vernetzt“ stellt wieder allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern der Gemeinde in den kommenden Monaten exklusiv Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das Förderprogramm ermöglichte bereits einigen Bodenwöhrern die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wurde unkompliziert und ressourcensparend den Bodenwöhrer Institutionen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist und bleibt die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus der Gemeinde Bodenwöhr kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das neu aufgelegte Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 -71 oder -72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

Foto zur Meldung: Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Bodenwöhrer Institutionen
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